Haren an der Ems: Mühlen, Schiffe und Kirchen.

Schifffahrtsmuseum Haren mit der Spitzpünte Helene

Alt als Siedlung, jung als Lebensort: bis in das 9. Jahrhundert n.Chr. lässt sich die Geschichte der Stadt Haren an der Ems nachzeichnen. Seit Jahrhunderten wird der Strom genutzt, um Handel und Schifffahrt anzusiedeln. Neben zahlreichen aktiven Handels-, Gewerbe-, Industrie-, Landwirtschafts- und Touristikunternehmen haben in der 22.000 Einwohner zählenden Stadt ca. 150 Seeschifffahrts- und ca. 50 Binnenschifffahrtsbetriebe ihren "Heimathafen".

Harener Emslanddom
Mühlenmuseum

Auf dem Mühlenberg im Nordwesten des Stadtkerns ist eine historische Besonderheit, die Mersmühle, in einem weitläufigen Mühlenmuseum zu besichtigen. Über die nautische Geschichte von Haren wird im "Schifffahrtsmuseum" mit historischen Segel- und Motor-Schiffen an der restaurierten Schleusenanlage zwischen Ems und Haren-Rütenbrock-Kanal erinnert. Auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert steht der von 1908-1911 erbaute neobarocke, die Stadt überragende Monumentalbau der katholischen Pfarrkirche St. Martinus in Haren, der im Volksmund auch "Emsland-Dom" genannt wird.

Auf der Ems in Haren
 

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